Gesund,
Sicher,
Stark
Prävention an der
Primarschule Uster
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Gesundheit

Wer gesund isst, lernt besser

Mit ausgewogenem Essen können die Eltern viel dazu beitragen, dass ihre Kinder gesund sind und sich wohlfühlen. Im normalen Unterricht und mit besonderen Aktionen wollen wir bei den Schüler*innen die Freude am gesunden Essen wecken.

Gesunde «Znüni» und «Zvieri»

Lernen und Spielen benötigen viel Energie. Aber was eignet sich als Zwischenmahlzeit für die Pause? Ein Flyer des Kantons Zürich zeigt auf, welche Lebensmittel und Getränke gesund sind und was besser nicht als «Znüni» oder «Zvieri» mitgegeben wird. Knäckebrot, Früchte, Gemüse, Nüsse und Milch oder pflanzliche Alternativen liefern zum Beispiel wertvolle Energie. Süssigkeiten, Süssgetränke und Frittiertes helfen hingegen nur kurz und machen bald müde und unkonzentriert.

Gesunde Zähne dank Prävention

Die Zahnklinik für Kinder und Jugendliche der Stadt Uster bietet eine umfassende zahnärztliche Betreuung vom Baby- bis zum Teenageralter. Dazu gehören auch die gesetzlich vorgeschriebenen Reihenuntersuchungen für Schüler*innen.

Diese finden einmal pro Jahr im Klassenverband statt und sind bis zum Ende der Schulpflicht kostenlos. Dabei lernen die Kinder auch, wie sie ihre Zähne richtig putzen.

Gesundheitsrisiko E-Zigaretten (Vapes)

Fachleute der Suchtprävention stellen fest, dass Jugendliche und vereinzelt auch Kinder im Primarschulalter E-Zigaretten konsumieren (= vapen) und teilweise mit solchen Produkten untereinander handeln. Der Trend bereitet uns Sorgen, weil er mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist. 

Es ist momentan erlaubt, diese Produkte an Minderjährige zu verkaufen. Das heisst aber nicht, dass diese Produkte ungefährlich sind.

  • Vapes sind in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich, die an Süssigkeiten erinnern (z. B. Pfirsich, Vanille, Blueberry).
  • Die allermeisten E-Zigaretten beinhalten Nikotin. Nikotin macht sehr rasch süchtig – es ist schwierig, wieder davon loszukommen. 
  • Im Dampf wurden gesundheitsschädliche Stoffe gefunden, die Krebs erregen, Allergien auslösen und Atemwege reizen können.  

Das können Eltern und Erziehungsberechtigte tun: 

  • Sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber. Sagen Sie zum Beispiel: «Vapes sind nicht gut für dich. Ich möchte nicht, dass du sie brauchst.»
  • Wenn Ihr Kind schon vapet: Bleiben Sie ruhig. Versuchen Sie, mehr zu erfahren. Lassen Sie sich von unseren Schulsozialarbeitenden beraten.

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